@Butterfisch Weißt du zufällig, wie viel das kostet, so ungefähr?
Oft reicht eine vollständige Systemprüfung aus, um Fehler ausfindig zu machen und zu beheben. Ihr System wird optimiert und Sie gewinnen Speicherplatz und Leistung.
@Butterfisch Weißt du zufällig, wie viel das kostet, so ungefähr?
...mfG J.P.
Ein Elektret-Kondensator Mikrofon kostet je nach Qualität zwischen 20 und 300 Euro...
Gruss aus Bremen von Bernie...
P.S. Der beste Freund des Fotografen ist der Papierkorb...
P.P.S. Das Foto meines Avatars stammt von Anke Petersen.
Danke für die Informationen!
...mfG J.P.
Man muß beim Kauf nebenbei allerdings noch auf den akustischen Typ achten, zumindest wenn man in diesen guten oder blöden Märkten ohne Fachberatung kaufen sollte... (oftmals ist eine Musikalienhandlung die bessere Adresse..)
Es gibt nämlich Rundum- und Richtmikrofone.
Rundum: nennt sich "Kugel", Fachbegriff "Druckempfänger". Das Mikrofon nimmt Schall aus allen Richtungen gleich stark auf. Der Klang ist satt und baßbetont. Durch den Rundumempfang ist es aber z.B. für die Bühne nicht geeignet, da es sehr empfindlich hinsichtlich Rückkopplungen ist. Anwendung z.B.: Die Aufnahme von Orgelmusik in einer Kirche. Drei Kugeln für links, mitte, rechts, und schon kanns losgehen... (Ein solcher Mikrofonaufbau nennt sich übrigens AB-Stererofonie...)
Richtmikrofone: Hier gibt es verschiedene Untertypen, am bekanntesten ist der Typ "Niere". Fachbegriff "Druckgradientenempfänger". Das Mikrofon schaltet Schall aus dem rückseitigen Hintergrund durch akustische Überlagerung teilweise aus. Das macht es weniger rückkopplungsempfindlich. Es ist daher das typische Gesangsmikrofon auf der Bühne oder das typische Interview-Mikrofon bei Nachrichtensendungen. Der Klang ist eher höhenbetont und muß in den meisten Fällen durch einen Equalizer korrigiert werden. Mit zwei Nieren entstehen auch Aufnahmen in der so genannten XY-Stereofonie.
Für einen reinen Hobby-Tonmeister kann man eine "Kugel" empfehlen, wenn es darum geht, Geräusche oder häusliche Livemusik (z.B. am Klavier oder einen Familienchor) aufzunehmen. Will man mit Kugeln Stereoaufnahmen machen, sind drei Mikros besser als zwei...
Für alles andere ist eher oder nur eine "Niere" geeignet, z.B. Aufnahmen von Einzel-Stimmen (egal ob Gesang oder eine Rede) und alles, was direkt auf einen Monitor verstärkt wird (Bühne). Auch Musik-Aufnahmen aus kleineren Instrumenten (kleiner als Klavier oder Flügel, also auch Gitarre, Geige, Flöte).
Für Stereoaufnahmen benötigt man 2 Stück, die man in X-Form überkreuzt.
Gruss aus Bremen von Bernie...
P.S. Der beste Freund des Fotografen ist der Papierkorb...
P.P.S. Das Foto meines Avatars stammt von Anke Petersen.
Ich hab jetzt alles nochmal aufgenommen und habe jetzt das Rauschen ziehmlich gut in den Griff bekommen, denke ich...
http://www.zehpp.de/Lieder.php?Lied=1
...es ist nur deine Entscheidung, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegen ist...
~i'm falling~
hört sich gut an.... ein Rauschen ist jedenfalls kaum da.... und das reicht ja völlig, du hast ja kein eigenes Tonstudio....Zitat von EinM
@EinM: Wie hast du das jetzt angestellt? Ich hab bei mir den Verstärker an den Rechner angeschlossen, nur ich hab dieses Rauschen immernoch, und selbst wenn ich clean spiele, kommt das verzerrt in den Rechner...
So langsam verzweifel ich echt...![]()
...mfG J.P.
Hallo EinM,
Du könntest es auch 'mal mit einem "Tonabnehmer" für die Gitarre versuchen (heißen auch Pickup bzw. Pick Up".
Die kosten heute auch nicht mehr soviel. - Eignen sich aber nur, wenn Du nicht gleichzeitig Gesang aufnehmen willst.
Vielleicht bei Ebäh ???
Wenn Du Dich wieder 'mal klein und nutzlos fühlst, denke sofort daran:
DU warst einmal die schnellste und erfolgreichste Keimzelle Deiner Gruppe !!!
Aber ich habe doch drei Tonabnehmer an meiner Gitarre^^
Oder verstehe ich da was falsch![]()
...es ist nur deine Entscheidung, was du mit der Zeit anfangen willst, die dir gegen ist...
~i'm falling~
Nee, Du hast nichts falsch verstanden.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil - und das beziehe ich auf mich! Habe nämlich das "E" Deiner Gitarre völlig überlesen.
Sorry.
Da dein Verstärker kein line-out hat, könntest Du versuchen, die "E"-Gitarre direkt per Kabel an die Soundkarte anzuschließen. Das Signal ist aber meistens sehr schwach.
Eine weitere Möglichkeit wäre, ein Gitarren-Effektgerät mit line-out dazwischen zu schalten und von dort in die Soundkarte zu gehen. Das Ausgangssignal des Effektgerätes ist wesentlich höher.
Geändert von Doc Holiday (16.10.2006 um 22:37 Uhr)
Wenn Du Dich wieder 'mal klein und nutzlos fühlst, denke sofort daran:
DU warst einmal die schnellste und erfolgreichste Keimzelle Deiner Gruppe !!!
Lesezeichen