wer kan mir ein gutes Virenprogramm nennen. Wie sicher int Kaspersky? Danke
gelisbi
Oft reicht eine vollständige Systemprüfung aus, um Fehler ausfindig zu machen und zu beheben. Ihr System wird optimiert und Sie gewinnen Speicherplatz und Leistung.
wer kan mir ein gutes Virenprogramm nennen. Wie sicher int Kaspersky? Danke
gelisbi
Hallo gelisbi,
ich gehe mal davon aus daß Du Windows als Betriebsystem benutzt! Wenn Du Geld für ein Virenprogramm ausgeben willst, dann kannst Du Kaspersky ruhigen Gewissens nehmen! Auch bei einem Virenprogramm daß einiges kostet hat man keine 100% Garantie daß man sich nichts einfängt. Es kommt halt auch zu einem großen Maße an wie und wo man durch das WWW surft. Ich benutze schon seit Jahren AntiVir von Avira (kostenlos). Habe bis heute keine Probleme damit gehabt. Das ist meine persöhnliche subjektive Meinung. Daß man das Virenprogramm und das Betriebsystem auch immer auf dem aktuellsten Stand halten sollte, versteht sich ja von selbst.
Gruß
Man sollte aber erwähnen das man seinen Virenschutz nach seinen Surfverhalten kaufen sollte.
Bei manchen User reicht nicht nur eine Engines. Da würde ich Gdata verwenden. Engine A ist Avast und Engine B Bitdefender. Ich selber nutze gerade die Beta Norton 360 V4 deutsch und die rennt das hat mich nach Jahre Norton Abstinenz sehr überrascht.
Gute Software für Virenschutz mein Tip. Symantec NIS 2010/360 v.4 (nicht T-HomeVersionen da beim Auslesen der Lizenz immer erst im Kundencenter die Berechtigungen und Updateberechtigung geprüft werden. Das kostet Ram und Traffic ), Eset Nod32, Kaspersky, Gdata ,Avira Suite
Einige die das nun lesen und meinen ich habe als Betriebssystem Linux und bin sicher![]()
Linux hat als Desktop System in den letzten Jahren auf vielen Desktop Systemen Einzug
gehalten. Und wird nun immer häufiger nicht nur von erfahrenen Computeranwendern
verwendet, sondern auch von unerfahrenen Anwendern, da die Installation immer
Benutzerfreundlicher wurde. Dies hat zum einen die Folge, das auch die Benutzer, die
vor dem Öffnen einer E-Mail oder dem Starten eines Programmes nicht nachdenken unter Linux
zugenommen hat, und zum anderen, aufgrund der erhöhten Angriffsfläche auch immer mehr
Virenautoren anzieht. Viele Linux Anwender wissen zum Beispiel nicht, das die ersten Viren überhaupt auf
einem Unix System liefen und 1983 von Fred Cohen entwickelt wurden.
Geändert von Zottel (03.02.2010 um 01:38 Uhr)
[QUOTE=Zottel;39932]Man sollte aber erwähnen das man seinen Virenschutz nach seinen Surfverhalten kaufen sollte.[QUOTE]
Das ist Blödsinn und erweckt bei unerfahrenen Usern das Gefühl trügerischer Sicherheit. Das eigene Surfverhalten ist der größte Risikofaktor. Betriebssystem und Anwendungen sollten immer auf dem neuesten Stand sein.
Die unterschiedlichen Erkennungsraten der Virenschutzprogramme sagen für mich nur eines aus: Es gibt kein Programm, das 100%igen Schutz bietet. Es gibt keine Rundum-Sorglos-Lösung.
Wenn ich mich mit dem besten Virenschutzprogramm auf den dunkelsten Seiten des Internets rumtreibe, ist es nur eine Frage der Zeit, bis ich mir etwas einfange. Wenn Betriebssystem und Anwendungen nicht aktuell sind, umso eher.
@Zottel
Man sollte mal bei dieser Diskussion auch erwähnen wie die meisten Viren auf ein System kommen (1. e-mail, 2. unbedachtes surfen, usw.)! Man kann sich drehen und wenden wie mal will, der größte Unsicherheitsfaktor ist und bleibt derjenige der hintern Bildschirm sitzt. Da nützt das teuerste Virenprogramm auch nichts solange diese nicht 100% Erkennungsrate erreichen, und das glaube ich wird eh nie erreicht! Ich vergleiche das immer wie mit Autofahren, wenn ich keine Erfahrung hab und mich einfach in ein Auto setze und fahr, brauch ich mich nicht zu Wunder wenn was passiert! So ist es mit dem Internet auch! Einfach drauflos Surfen und neugierig auf jede Seite gehen, da braucht man sich dann auch nicht zu Wundern wenn die Plagegeister massenweise auf dem System sitzen! Es gibt genügend Seiten im Web umzu erfahren wie man halbwegs sicher durch das Internet kommt.
Gruß
Das darf nicht unwidersprochen bleiben.
Die Verwendung von mehreren AV Systemen bringt erhebliche Probleme mit sich, da die einzelnen Programme sich gegenseitig behindern und zudem die Performance des Betriebssystems ganz erheblich mindern.
Virtuelle Betriebssysteme, konfiguriert für unterschiedliche Anwendungsfälle (wobei auch innerhalb eines jeden Systems eine unterschiedliche AV-Software installiert werden kann - obwohl das nicht wirklich nötig ist) bieten da einen bedeutend besseren Schutz vor Virenbefall.
Na endlich ist hier mal was los im Forum.
Es gibt einen guten Spruch einer sehr guter Freundin von mir.
Kenne Deinen Viren Scanner und wisse um seine Schwächen. Verlasse Dich nicht nur auf einen einzigen Scanner, auch wenn Dir die Hersteller anderes einreden wollen.
Ich sehe das auch heute noch so. Wir leben im Jahr 2010 und es gibt keine Schutzlösung die 100 % genau ist. Das haben einige recht die hier geschrieben haben. Die Frage ist nun was kann der Nutzer tun ohne
Paranoid zu wirken ?
Ich selber habe auf Hauptrechner Windows 7 Norton 360 4.0
Als Zusatz Schutz nutze ich Superantispyware und Malwarebytes' Anti-Malware.
(beides Freeware und ohne aktiven Hintergrund Dienst)
Natürlich läuft bei mir jedes surfen in Sandboxie.
Anbei einen Film von Sandboxie von Paules Security
http://www.computerguard.de/viewtopi...p=26588#p26588
Ich muss aber gestehen das ich immer mit Admin Rechten Surfe. Das sollte man normal nicht.
Geht bei mir gerade nicht anders.
(Windows 7 Portable) sollte einigen Fragen klären.
Das virtuelle Betriebsystem schützt aber auch nicht 100 %.
Die Gefahr auf eine Phishing Webseite zu gelangen unsw bleibt bestehen.
Es hilft das beste virtuelle Betriebsystem nichts wenn der Nutzer der es bedient nicht brain verwendet.
Das Virtuelle OS hat aber viele Vorteile.
Der Host-Computer ist gegenüber dem den virtuellen Umgebungen praktisch vollständig abgeschirmt, die Festplatte der VM wird einfach in einer großen Datei auf dem Host gespeichert, Viren, Trojaner und andere Malware sollte es völlig unmöglich sein, auf dem Host zuzugreifen.
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